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<title>X-Trade - Marktanalysen RSS</title>
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<title>Dax dreht ins Plus </title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27481</link>
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<pubDate>Wed,  8 Sep 2010 14:34:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Der Dax erholt sich am Mittwochmittag von fr&amp;uuml;hen Kursverlusten und notiert aktuell mit 0,39 Prozent im Plus bei 6141,50 Punkten. Am Morgen hatten noch Unsicherheiten &amp;uuml;ber die Folge einer sch&amp;auml;rferen Regulierung der Banken den Leitindex tief ins Minus gedr&amp;uuml;ckt. Aufgrund dessen ging es mit den Papieren der Commerzbank, der Deutschen Bank und der Allianz bergab.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;An der Dax-Spitze erholt sich die K+S Aktie um 2 ,0 Prozent. Die Aktie profitiert erneuert von den Fusionsfantasien, nachdem das Bieterrennen um den weltgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten D&amp;uuml;ngerhersteller Potash weiter im Gang ist. Bergauf ging es zudem f&amp;uuml;r Papiere aus dem Automobilsektor. DaimlerAktien legen 1,1 Prozent zu; BMW Aktien notieren 1 Prozent fester, sowie die Vorzugs-Aktien Volkswagen, welche um 0,7 zulegen k&amp;ouml;nnen. Ebenfalls gewinnen auch andere Konjunkturunabh&amp;auml;ngige Titel wie Versorger- oder Pharmawerte.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Die amerikanischen Futures deuten um 14:15 auf eine leicht positive Er&amp;ouml;ffnung hin.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter:&lt;span style=&quot;color: #4e4e4e&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;&quot;&gt;http://www.xtb.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Joe Jabar&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Sales &amp;amp; Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Schwacher Tagesauftakt im deutschen Aktienhandel</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27479</link>
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<pubDate>Wed,  8 Sep 2010 10:28:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Auf dem deutschen Aktienmarkt haben die Aktien im fr&amp;uuml;hen Mittwochshandel erneut den R&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtsgang eingeschaltet. Ursache f&amp;uuml;r die anhaltend negative Tendenz sind neben den &amp;Auml;ngsten vor einem Aufflackern der europ&amp;auml;ischen Schuldenkrise auch schlechte Daten zum deutschen Export. Demnach sanken die Ausfuhren im Juli saisonbereinigt &amp;uuml;berraschend stark um 1,5 Prozent. Analysten hatten im Vorfeld der Zahlen noch mit einer Stagnation gerechnet. Der DAX gibt angesichts dieser negativen Nachrichtenlage um 10:00 Uhr sp&amp;uuml;rbar nach und tendiert gegen&amp;uuml;ber dem Vortagesschluss um 0,6 Prozent schw&amp;auml;cher.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den Einzelwerten &amp;uuml;berwiegen mit 26 Kursverlierern ganz eindeutig die roten Vorzeichen im DAX. Abermals schlecht verlief der Handelsauftakt f&amp;uuml;r die Aktien von Infineon. Demnach belastet die Tatsache, dass die UBS den gesamten Chipsektor auf &amp;bdquo;untergewichten&amp;ldquo; abgestuft hat. Die Anleger quittieren die erneut schlechten Nachrichten zu Infineon mit deutlichen Verk&amp;auml;ufen, so dass die Aktie eine Stunde nach Handelsstart mit einem Kursminus von 3,9 Prozent, der mit Abstand schw&amp;auml;chste Titel, im DAX ist. Mit einem Kursminus von 1,6 Prozent tendieren die Aktien der Commerzbank am zweitschw&amp;auml;chsten im deutschen Leitindex. St&amp;auml;rkster Titel im DAX sind derzeit die Aktien von K+S. Allerdings ist das Kursplus von 0,9 Prozent f&amp;uuml;r einen Indexspitzenreiter relativ schwach.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-bidi-font-size: 11.0pt&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-language: de; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;</description>
</item><item>
<title>Gewinnmitnahmen dominieren deutschen Aktienhandel</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27478</link>
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<pubDate>Tue,  7 Sep 2010 15:02:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: en-us; mso-fareast-language: de; mso-bidi-language: ar-sa&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Am deutschen Aktienmarkt ist die Stimmung zur Stunde weiter etwas gedr&amp;uuml;ckt. Insgesamt neigen die Anleger in einem relativen ruhigen Marktumfeld eher zu Gewinnmitnahmen, nachdem der Aktienmarkt in den vergangenen Tagen signifikant zulegen konnte. Frische Impulse werden von dem Handelsstart an der Wall Street erwartet, welche nach dem verl&amp;auml;ngerten Wochenende in den USA erst heute in den Handel startet. Rund 40 Minuten vor Handelsstart deutet der S&amp;amp;P Future, welcher um rund 0,6 Prozent niedriger notiert, auf eine etwas schw&amp;auml;chere Er&amp;ouml;ffnung hin. Sollte sich die schwache Tendenz verst&amp;auml;rken, so sehen viele Pessimisten den Aufw&amp;auml;rtstrend der vergangenen Tage bereits wieder in Gefahr.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den deutschen Einzelwerten im DAX sind &amp;uuml;berwiegend Kursverluste zu verzeichnen. Um 14:30 Uhr k&amp;ouml;nnen mit Fresenius und Bayer lediglich zwei Aktien zulegen. Hingegen stehen zahlreiche Aktien aufgrund von negativen Einzelmeldungen unter Druck. Am st&amp;auml;rksten verlieren die Aktien von Infineon mit einem Kursminus von 3,4 Prozent. So will der Halbleiterkonzern seine j&amp;uuml;ngsten Einnahmen aus dem Verkauf eines Konzernbereiches an Intel nicht an die Aktion&amp;auml;re weiter geben. Bei K+S dr&amp;uuml;cken Ger&amp;uuml;chte vor einer m&amp;ouml;glichen Gewinnwarnung den Kurs um 2,4 Prozent. Finanzaktien, wie die Deutsche Bank und die Commerzbank, verlieren 1,8 bzw. 2,3 Prozent an Wert. Demnach machen sich viele Aktion&amp;auml;re der Institute Sorgen, dass die Banken unter den strengen Eigenkapitalvorschriften von Basel III in Zukunft leiden m&amp;uuml;ssen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-ansi-language: en-us; mso-fareast-language: de&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt; &lt;p /&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Gewinnmitnahmen auf dem Frankfurter Parkett</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27476</link>
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<pubDate>Tue,  7 Sep 2010 09:41:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Nach den deutlichen Kursgewinnen der vergangenen Handelstage dominieren Gewinnmitnahmen das Frankfurter B&amp;ouml;rsenparkett. Demnach sind zur aktuellen Stunde viele Anleger angesichts leicht r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufiger US-Futures und einem wieder schw&amp;auml;cheren Euro bereit, das Kursniveau zu nutzen, um Anteilsscheine auf dem Markt anzubieten. Der deutsche Leitindex DAX gibt 15 Minuten nach Handelsstart 0,5 Prozent nach und tendiert bei einem Stand von 6.126 Punkten. Deutliche Impulse erwarten Marktteilnehmer erst, wenn die US-B&amp;ouml;rsen heute Nachmittag nach dem langen Wochenende wieder den Handel aufnehmen. Sollte sich die aktuelle Tendenz in einem negativen Szenario heute fortsetzen und verst&amp;auml;rken, so besteht die Gefahr, dass die j&amp;uuml;ngsten Kursgewinne lediglich eine technische Gegenreaktion darstellen.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den Einzelwerten weisen die Papiere von Infineon die h&amp;ouml;chsten Kursverluste unter allen DAX-Werten auf. So gab der Konzern in einem Kommentar in der FAZ bekannt, die Einnahmen aus dem Verkauf der Mobilfunkchip-Sparte nicht im Rahmen einer Sonderdividende an die Aktion&amp;auml;re weiterzugeben. Die Aktien des Halbleiterkonzerns geben rund 20 Minuten nach Handelsstart um 2,0 Prozent nach. Ebenfalls abgegeben werden die Aktien von der Deutschen B&amp;ouml;rse und der Deutschen Bank mit Kursverlusten von jeweils 1,4 Prozent. Zulegen k&amp;ouml;nnen hingegen nur wenige Werte im deutschen Leitindex. Mit einem Kursgewinn von 0,4 Prozent stehen die Aktien von ThyssenKrupp an der Spitze im DAX. Hierbei wird der Wert von der Aussicht auf Stahlpreiserh&amp;ouml;hungen gest&amp;uuml;tzt.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-bidi-font-size: 11.0pt&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Ruhiger Handel auf dem Frankfurter Parkett</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27474</link>
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<pubDate>Mon,  6 Sep 2010 13:08:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;span&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;An der Frankfurter B&amp;ouml;rse ist der deutsche Aktienmarkt freundlich in die neue Handelswoche gestartet. &lt;/strong&gt;Demnach kann der deutsche Leitindex DAX gegen 12:40 Uhr um 0,3 Prozent auf einen Stand von 6.153 Punkten zulegen. &lt;strong&gt;Aufgrund der feiertagsbedingten Abwesenheit der US-Investoren verl&amp;auml;uft das Handelsgesch&amp;auml;ft allerdings sehr ruhig.&lt;/strong&gt; Demnach erwarten viele Marktexperten, dass sich am morgigen Handelstag eine richtungsweisende Tendenz f&amp;uuml;r die laufende entwickeln wird. &lt;strong&gt;Aufgrund des Labor Days kommen erst am Dienstag wieder impulsgebende Konjunktur- und Unternehmensmeldungen aus den USA.&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Bei den Einzelwerten in Deutschland ist die Nachrichtenlage ebenfalls am heutigen Tage recht d&amp;uuml;nn.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; F&amp;uuml;r Bewegung sorgen vor allem die Energieaktien E.ON und RWE, welche um 12:40 Uhr um 3,1 bzw. 2,8 Prozent fester tendieren. &lt;strong&gt;Demnach feiern die Investoren, dass sich beide Unternehmen mit der Berliner Regierung &amp;uuml;ber l&amp;auml;ngere Laufzeiten verst&amp;auml;ndigen konnten.&lt;/strong&gt; Ebenfalls im Aufw&amp;auml;rtstrend befinden sich die Aktie der Deutschen B&amp;ouml;rse und von ThyssenKrupp. &lt;strong&gt;Defensive Aktien wie Henkel und Merck sind mit Kursverlusten von jeweils rund 0,9 Prozent hingegen nicht bei den Anlegern beliebt. &lt;/strong&gt;Einzig die Papiere von Daimler verzeichnen mit einem Minus von 1,1 Prozent einen h&amp;ouml;heren Kursverlust im DAX.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p /&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Deutscher Aktienmarkt nach US-Konjunkturdaten weiter entspannt</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27471</link>
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<pubDate>Mon,  6 Sep 2010 09:37:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;span&gt;&lt;p&gt;An der Frankfurter Wertpapierb&amp;ouml;rse ist die Stimmung nach dem besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag weiterhin relativ freundlich. Insgesamt hat sich die Situation am amerikanischen Arbeitsmarkt weiter zugespitzt, die Lage ist aber nicht&amp;nbsp; so dramatisch, wie seitens der institutionellen Anleger vor Bekanntgabe der Zahlen bef&amp;uuml;rchtet wurde. Angesichts der positiven US-Vorgaben kann der DAX im fr&amp;uuml;hen Montagshandel sp&amp;uuml;rbar zulegen und verzeichnet 10 Minuten nach Handelsstart ein Kursplus von 22 Punkten oder knapp 0,4 Prozent. F&amp;uuml;r den weiteren Handelstag ist tendenziell mit einem etwas ruhigeren Handel zu rechnen, da die Wall Street aufgrund eines Feiertages geschlossen bleibt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Bei den Einzelwerten heben sich vor allem die Energieversoger E.ON und RWE mit Kursgewinnen von 2,4 bzw. 2,0 Prozent hervor. Grund f&amp;uuml;r die starke Kurstendenz ist die Entscheidung der Bundesregierung, welche sich auf l&amp;auml;ngere Laufzeiten der Atomkraftwerke geeinigt hat. Weiterhin gefragt sind Stahlwerte wie ThyssenKrupp, welche von einer Stahlpreisanhebung des Konkurrenten ArcelorMittal profitieren k&amp;ouml;nnen. Thyssen legen um 9:10 um immerhin 1,3 Prozent zu. Abgegeben werden hingegen defensive Titel wie die Deutsche Telekom und Henkel, welche im fr&amp;uuml;hen Handel gut 0,4 Prozent verlieren.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Ruhiger Handel vor US-Arbeitsmarktdaten</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27469</link>
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<pubDate>Fri,  3 Sep 2010 13:22:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;An der deutschen B&amp;ouml;rse ist der Handel im Vorfeld des gro&amp;szlig;en US-Arbeitsmarktberichtes weiterhin relativ ruhig. Insgesamt tendiert der DAX leicht freundlich und legt um 12:50 Uhr um 0,4 Prozent auf einen Stand von 6.110 Punkten zu. Ob sich die bislang leicht freundliche Tendenz allerdings weiter fortsetzt, ist entscheidend von den neuen Konjunkturdaten abh&amp;auml;ngig. Sollten im August mehr als 100.000 Stellen verloren gegangen sein, so besteht die gro&amp;szlig;e Gefahr, dass binnen k&amp;uuml;rzester Zeit wieder neuer Verkaufsdruck auf den Aktienm&amp;auml;rkten entsteht. Fallen die Zahlen unter den genannten Wert aus, so werden Aktien wieder etwas an Attraktivit&amp;auml;t gewinnen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Bei den Einzelwerten haben die Aktien von Merck ihre Spitzenposition mit einem Kursplus von 2,6 Prozent um 12:50 Uhr weiter ausgebaut. Kursaufschl&amp;auml;ge von ebenfalls &amp;uuml;ber einen Prozent verzeichnen die Aktien von MAN, SAP und RWE. Auf der Verliererseite stechen die Aktien von Fresenius Medical Care hervor, welche 1,7 Prozent verlieren. Damit honorieren die Anleger nicht, dass der Dialyse-Spezialist sein Gesch&amp;auml;ft im Nahen Osten ausbauen will. Ebenfalls unter Druck stehen die Papiere von Infineon, welche um 1,6 Prozent niedriger gegen&amp;uuml;ber dem Vortagesschluss tendieren.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Deutsche Anleger in Abwartestellung</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27465</link>
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<pubDate>Fri,  3 Sep 2010 09:48:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Auf dem Frankfurter B&amp;ouml;rsenparkett ist der DAX mit einem leichten Aufschlag in den Freitagshandel gestartet. So kann der deutsche Leitindex zehn Minuten nach Handelsstart um 17 Punkte oder 0,3 Prozent auf einen Stand von 6.101 Punkten zulegen. Allerdings sind zur Stunde institutionelle Investoren kaum bereit, gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Transaktionen zu t&amp;auml;tigen, da Sie erst die auch f&amp;uuml;r den deutschen Markt als extrem wichtig geltenden Arbeitsmarktdaten abwarten wollen. Sollten insgesamt weniger als 100 Tausend stellen verloren gehen, dann bestehen gute Chancen, dass die M&amp;auml;rkte jenseits und diesseits des Atlantiks an den Aufw&amp;auml;rtstrend der Vortage ankn&amp;uuml;pfen k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Bei den Einzelwerten ist die Nachrichtenlage zum jetzigen Zeitpunkt noch relativ ruhig. Insgesamt herrscht eine leicht positive Grundtendenz bei den DAX-Titeln vor, so dass 24 der 30 im Index gelisteten Titel zulegen k&amp;ouml;nnen. Am st&amp;auml;rksten gefragt sind derzeit die Aktien von Merck und ThyssenKrupp, welche Zugewinne von 0,7 Prozent verzeichnen k&amp;ouml;nnen. Abgegeben werden hingegen die Aktien von MAN und Bayer, allerdings mit nur marginalen Kursverlusten. Bei Bayer belastet die Tatsache, dass der Leverkusener Konzern einen R&amp;uuml;ckschlag im Patentstreit um das Medikament Yasmin in den USA erlitten hat.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Abwarten am deutschen Aktienmarkt!</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27464</link>
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<pubDate>Thu,  2 Sep 2010 13:28:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Nach den kr&amp;auml;ftigen Kursgewinnen vom Vortag hat sich der DAX eine Verschnaufpause geg&amp;ouml;nnt. Demnach nutzten einige Anleger das deutlich erholte Kursniveau, um einige Long-Positionen zu reduzieren. Insgesamt zeigt sich der DAX im heutigen Handel relativ wenig bewegt und gibt um 13:00 Uhr um 0,2 Prozent auf 6.069 Punkte nach. Generell befinden sich im Moment institutionelle Investoren in Abwartestellung, da um 14:30 Uhr impulsgebende Daten vom US-Arbeitsmarkt ver&amp;ouml;ffentlicht werden. Sollten die w&amp;ouml;chentlichen Erstantr&amp;auml;ge auf Arbeitslosenhilfe unter den Erwartungen von 475.000 ausfallen, so bestehen gute Chancen dass der Markt eine seine starke Performance vom Vortag zumindest teilweise ankn&amp;uuml;pft.&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den Einzelwerten haben sich erneut zyklische Aktien um 13:00 Uhr an die Spitze im DAX geschoben. Demnach tendieren HeidelbergCement, Daimler und BMW mit Kursgewinnen von 1,3 bis 1,7 Prozent an der Spitze im Index. Hingegen entwickeln sich die Finanzwerte Deutsche B&amp;ouml;rse und Deutsche Bank mit Kursverlusten von 1,5 bzw. 2,5 Prozent am schw&amp;auml;chsten im Leitindex. Die amerikanischen Futures deuten um 13:25 Uhr Ortszeit auf eine unentschlossene vorb&amp;ouml;rsliche Tendenz in den USA hin. &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: #2f2f2f; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: #2f2f2f; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: #2f2f2f; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>DAX startet deutlich über der Marke von 6.000 Punkten</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27463</link>
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<pubDate>Thu,  2 Sep 2010 09:44:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Der deutsche Leitindex ist mit leichten Abschl&amp;auml;gen in den fr&amp;uuml;hen Frankfurter Handel gestartet. Demnach tendiert der DAX um 09:10 Uhr mit einem Stand von 6.062 Punkten um knapp 0,4 Prozent leichter. Allerdings ist die jetzige Bewegung f&amp;uuml;r den weiteren Handelsverlauf noch nicht entscheidend, da Gewinnmitnahmen nach einem starken Handelstag wie gestern relativ h&amp;auml;ufig vorkommen. Im Mittelpunkt des Handelsgeschehens steht weiterhin die konjunkturelle Entwicklung in den USA, welche immer noch als kritisch gesehen wird. Vor den anstehenden Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten hat sich die Lage aber wieder etwas entspannt. So gab ein gestiegener ISM-Index den Marktteilnehmern neue Zuversicht, dass die derzeitige Konjunkturschw&amp;auml;che nicht zu einer Rezession f&amp;uuml;hrt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Unter den deutschen Werten ist die Tendenz bislang noch relativ uneinheitlich. 10 Minuten nach Handelsstart &amp;uuml;berwiegt die Verliererseite leicht das Bild. Allerdings halten sich die Kursausschl&amp;auml;ge aufgrund der ruhigen Nachrichtenlage bislang noch in Grenzen. So sind die Aktien von SAP und der Deutschen Bank mit &amp;uuml;berschaubaren Verlusten von 0,9 Prozent schw&amp;auml;chste Werte im Leitindex. Gefragt sind hingegen die Aktien von K+S und Merck, welche 10 Minuten nach Handelsstart leichte Kursgewinne verzeichnen k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>DAX vor ADP-Report deutlich erholt</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27462</link>
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<pubDate>Wed,  1 Sep 2010 13:33:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;An der Frankfurter B&amp;ouml;rse tendiert der DAX kurz vor Ver&amp;ouml;ffentlichung des ADP-Arbeitsmarktberichtes freundlich. Damit startet der DAX zun&amp;auml;chst etwas erholt in den neuen Handelsmonat, nachdem der August sehr entt&amp;auml;uschend verlaufen war. Allerdings wird die aktuell positive Stimmung mit den neuen Arbeitsmarktdaten auf eine harte Probe gestellt. Sollten die neuen Daten entt&amp;auml;uschen, so besteht die gro&amp;szlig;e Gefahr, dass der DAX erneut unter Druck ger&amp;auml;t und die j&amp;uuml;ngst markierten Zwischentiefs unterschreitet. Entspannt sich hingegen die Lage am Arbeitsmarkt etwas, so gilt ein weiterer kurzfristiger Anstieg als wahrscheinlich. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Zur Mittagsauktion um 13:00 notierte der DAX mit einem Stand von 5.994 Punkten knapp unter der psychologisch wichtigen Marke von 6.000 Punkten. Hieraus leitet sich ein aktuelles Tagesplus von 1,2 Prozent ab. Bei den Einzelwerten gewinnen vor allem die als sehr zyklisch geltenden Aktien von HeidelbergCement mit einem Kursplus von 4,6 Prozent &amp;uuml;berdurchschnittlich stark hinzu. Kursgewinne von ebenfalls &amp;uuml;ber vier Prozent verzeichnen die Aktien der Metro AG. Bei den drei&amp;szlig;ig DAX-Werten gibt es hingegen derzeit nur drei Verlierer. Allerdings halten sich die Abschl&amp;auml;ge bei den Papieren der Deutschen Telekom, RWE und E.ON mit Verlusten bis zu 0,2 Prozent in sehr engen Grenzen. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;F&amp;uuml;r den weiteren Handelstag stehen eindeutig die Arbeitsmarktzahlen aus den USA im Vordergrund, welche entscheidende Handelsimpulse f&amp;uuml;r die Er&amp;ouml;ffnung an der Wall Street geben werden. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/strong&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Anleger vor US-Arbeitsmarktdaten vorsichtig</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27459</link>
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<pubDate>Wed,  1 Sep 2010 09:50:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;In den kommenden Tagen werden in den USA wichtige Zahlen zur Entwicklung am amerikanischen Arbeitsmarktver&amp;ouml;ffentlicht. Den Auftakt liefert der heutige ADP-Report, welche einen ersten Aufschluss gibt, wie viel Stellen im August von den US-Unternehmen geschaffen wurden. Analysten rechnen insgesamt damit, dass im abgelaufenen Monat seitens der Privatwirtschaft 15.000 Stellen aufgebaut worden sind. Diese relativ geringe Zahl w&amp;uuml;rde allerdings kaum eine Entlastung f&amp;uuml;r die US-Konjunktur darstellen, welche immer noch unter einem sehr schwachen Arbeitsmarkt leidet.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aus Asien kamen hingegen &amp;uuml;berwiegend positive Vorgaben. Demnach fielen chinesische Wirtschaftsdaten etwas besser als erwartet aus. Die australische Wirtschaft wuchs im 2. Quartal mit einem j&amp;auml;hrlichen Wachstum deutlich st&amp;auml;rker als erwartet. Dies konnte die deutschen Investoren aber kaum beruhigen, da immer noch das Damokles-Schwert einer US-Rezession &amp;uuml;ber dem Markt schwebt. Der Leitindex DAX tendiert 40 Minuten nach Handelsstart um rund 30 Punkte oder 0,5 Prozent schw&amp;auml;cher. Allerdings ist die Nervosit&amp;auml;t sehr hoch, so dass hieraus noch keine Tendenz f&amp;uuml;r den gesamten Tag eindeutig geschlossen werden kann.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Bei den Einzelwerten werden vor allem zyklische Aktien wie Infineon&amp;nbsp; und Siemens abgegeben, welche um 9:25 Uhr 1,1 bzw. 1,3 Prozent schw&amp;auml;cher tendieren. Positiv k&amp;ouml;nnen sich hingegen defensive Werte wie Henkel und Bayer mit Kursgewinnen von 1,4 bzw. 1,0 Prozent behaupten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;&quot;&gt;http://www.xtb.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Angst vor neuen Konjunkturzahlen</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27458</link>
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<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:01:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;In den Vereinigten Staaten werden in dieser Woche richtungsweisende Konjunkturzahlen ver&amp;ouml;ffentlicht. Eindeutiger H&amp;ouml;hepunkt wird der gro&amp;szlig;e Arbeitsmarktbericht sein, welcher am kommenden Freitag um 14:30 Uhr bekanntgegeben wird. Am heutigen Tag stehen mit dem Chicagoer Einkaufsmanager-Index und dem Verbrauchervertrauen ebenfalls impulsgebende Daten an. Aufgrund der Entt&amp;auml;uschungen der vergangenen Wochen bef&amp;uuml;rchten nun viele Investoren, dass die heutigen Zahlen ebenfalls unter den Erwartungen ausfallen werden und &amp;uuml;ben sich daher bislang weiter in Zur&amp;uuml;ckhaltung.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Der deutsche Leitindex DAX steht am heutigen Handelstag aufgrund der negativen Stimmung an der Wall Street deutlich unter Abgabedruck. So setzt sich der Anfang August eingeleitete Abw&amp;auml;rtstrend auch gegen Ende des Monats kontinuierlich fort. Insgesamt halten es Analysten f&amp;uuml;r unwahrscheinlich, dass sich das Kursbarometer positiv von der Wall Street abkoppeln kann. Im aktuellen Tagesgesch&amp;auml;ft tendiert der DAX um 13:00 Uhr Ortszeit bei 5.861 Punkten und somit um 0,9 Prozent schw&amp;auml;cher. Bei den Einzelwerten tendieren vor allem die Papiere der Commerzbank und von Infineon mit Kursverlusten von 2,3 bzw. 3,0 Prozent &amp;uuml;berdurchschnittlich schwach. Einzige Aktien mit nennenswerten Zugewinnen sind die Anteilsscheine von Bayer mit einem Kursplus von 2,0 Prozent.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;F&amp;uuml;r die Wall Street erwarten die Marktteilnehmer heute eine schwache Handelser&amp;ouml;ffnung. So wird der S&amp;amp;P Future zwei Stunden vor Handelsbeginn an der Wall Street um rund 0,7 Prozent unter dem Stand zum Handelsschluss an der Wall Street gehandelt. Bei rund 1.040 Punkten befindet sich ein wichtiges Unterst&amp;uuml;tzungsniveau. Sollte dieses durchbrochen werden, so w&amp;uuml;rde zumindest aus technischer Sicht ein weiteres Verkaufssignal generiert.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-bidi-font-size: 11.0pt&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>DAX steht erneut unter Abgabedruck</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27457</link>
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<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:15:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;An den weltweiten Aktienmärkten ist die Stimmung derzeit weiterhin extrem schlecht. Demnach finden sich trotz des deutlich gesunkenen Kursniveaus in diesem Monat kaum große Adressen, welche ihre Aktienbestände ausbauen. Grund für die aktuelle Unsicherheit sind zahlreiche Konjunkturdaten, welche in der laufenden Woche veröffentlicht werden. Insgesamt befürchten viele Anleger, dass nach den schwachen Daten der Vorwoche ebenfalls eine deutliche Enttäuschung droht. Passend zu dem aktuellen Marktfeld steht der DAX heute weiter unter Abgabedruck. Demnach tendiert der DAX um 9:40 Uhr um gut 0,9 Prozent leichter. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den Einzelwerten im DAX dominieren eindeutig die Verlierer das Bild. So kann 40 Minuten nach Handelsstart nur die Bayer Aktie mit einem Plus von 1,5 Prozent zulegen. Bei den Verlierern fallen vor allem die Aktien der Commerzbank auf, welche mit einem Minus von 2,4 Prozent am schwächsten im deutschen Leitindex tendieren. Verluste von ebenfalls über 2 Prozent verzeichnen zudem die als zyklisch geltenden Papiere von Daimler und Infineon. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Für den weiteren Handelstag ist Spannung angesagt. Weitere Impulse werden vor allem aus den USA kommen, wo heute wieder wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht werden. So wird um 15:45 Uhr die Entwicklung beim Chicagoer Einkaufsmanager Index veröffentlicht und um 16 Uhr stehen die Zahlen zum Verbrauchervertrauen an. Damit erhalten die Investoren erneut einen Einblick, wie es um die US-Volkswirtschaft steht. Insgesamt ist das Überraschungspotenzial an diesem Handelstag in beide Richtungen relativ groß. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-bidi-font-size: 11.0pt&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
</item><item>
<title>Weiterhin gedämpfte Stimmung auf dem Frankfurter Parkett</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27455</link>
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<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:27:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Am deutschen Aktienmarkt &amp;uuml;ben sich die Investoren mit Aktienk&amp;auml;ufen weiter in Zur&amp;uuml;ckhaltung. Demnach verliert der DAX gegen 14:50 Uhr 0,5 Prozent und tendiert bei einem Stand von 5.922 Punkten. Ob das Treffen der US-Notenbank in Jackson Hole positiv von der Wall Street aufgenommen wird, zeigt sich bereits in wenigen Minuten zum Handelsstart an den US-B&amp;ouml;rsen. Derzeit befinden sich die amerikanischen Marktteilnehmer in einer Abwartestellung. Rund 15 Minuten vor Handelsstart tendieren die US-Futures leicht schw&amp;auml;cher.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den deutschen Einzelwerten k&amp;ouml;nnen nur vier der drei&amp;szlig;ig im DAX gelisteten Aktien zulegen. Gefragt sind vor allem defensive Werte wie E.ON und Fresenius SE, welche gegen 14:50 Uhr um 0,9 bzw. um 0,5 Prozent steigen. Abgegeben werden hingegen zyklische Aktien wie Infineon, BMW und MAN mit Kurverlusten von 1,3 bis 1,9 Prozent. Im Nebenwerte-Bereich kann die Aktie von Smartrac von einem &amp;Uuml;bernahmeangebot durch den US-Finanzinvestor One Equity Partners profitieren. Smartrac-Aktien legen im Moment um 16 Prozent zu.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-bidi-font-size: 11.0pt&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Deutsche Aktien starten uneinheitlich in die neue Woche </title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27452</link>
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<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:52:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;An der Frankfurter B&amp;ouml;rse sind die Anleger im fr&amp;uuml;hen Montagshandel noch relativ unentschlossen. Demnach kann der DAX um 9:20 Uhr Ortszeit um 0,1 Prozent auf einen Stand von 5.958 Punkten zulegen. Damit setzt sich die technische Gegenreaktion, welche am Freitag eingeleitet wurde, zumindest in abgeschw&amp;auml;chter Form weiter fort. Ob die positive Marktstimmung aber f&amp;uuml;r den Rest Handelstages weiter bestehen bleibt, ist aufgrund der Nervosit&amp;auml;t von vielen Investoren fraglich. So werden um 14:30 weitere Konjunkturdaten ver&amp;ouml;ffentlicht, welche Aufschluss dar&amp;uuml;ber geben, ob sich die j&amp;uuml;ngste Schw&amp;auml;che der amerikanischen Wirtschaft weiter fortsetzt, oder ob die US-Konjunktur wieder auf einen Stabilisierungskurs gelangt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den Einzelwerten machen vor allem die Aktien von Infineon Schlagzeilen. Demnach wird der Halbleiter-Konzern seine Handysparte an Intel f&amp;uuml;r einen Betrag von 1,4 Milliarden US-Dollar in bar verkaufen. Die Transaktion soll im ersten Quartal des Jahres 2011 abgeschlossen sein. Allerdings haben viele H&amp;auml;ndler zuvor auf einen h&amp;ouml;heren Preis spekuliert, so dass Infineon-Anteilsscheine um 9:15 Uhr mit einem Minus von 1,3 Prozent die schlechteste Performance von allen Werten im DAX aufweisen. Freundlicher tendieren hingegen die Aktien von E.ON und RWE, welche mit Kursgewinnen von 1 bis 1,2 Prozent an der Spitze im DAX notieren.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch &amp;nbsp;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
</item><item>
<title>US-Wirtschaftswachstum schwächt sich deutlich ab</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27451</link>
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<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:29:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;span&gt;An der Wall Street dominieren seit Wochen &amp;Auml;ngste vor einem deutlich nachlassenden Wirtschaftswachstum das Marktgeschehen. J&amp;uuml;ngste Wirtschaftsmeldungen best&amp;auml;tigen jetzt, dass diese Sorgen berechtigt sind. So gab das US-Handelsministerium um 14:30 Uhr bekannt, dass das Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal auf das Jahr hochgerechnet um lediglich 1,6 Prozent stieg. Damit wurde die erste amtliche Sch&amp;auml;tzung von 2,4 Prozent deutlich untertroffen. &amp;nbsp;An den internationalen B&amp;ouml;rsen wurde die Meldung dennoch mit etwas Erleichterung aufgenommen, da seitens der f&amp;uuml;hrenden Analysten durchschnittlich mit einem noch geringeren Wachstum gerechnet wurde.&lt;br /&gt;Der Leitindex DAX kann um 15 Uhr Ortszeit um 0,4 Prozent auf 5.937 Punkte zulegen und erholt sich von den massiven Vortagesverlusten etwas. Gefragt sind vor allem die Papiere vom Darmst&amp;auml;dter Pharmakonzern Merck, welche um 2 Prozent zulegen. Ebenfalls deutliche Kursgewinne verzeichnen die als defensiv geltenden Aktien der Telekom mit einem Plus von 1,6 Prozent. Auf der Verliererseite bestimmen vor allem die Aktien der Commerzbank die Nachrichtenlage. So plant das Frankfurter Geldhaus dem Handelsblatt zufolge eine Kapitalerh&amp;ouml;hung im Umfang von bis zu f&amp;uuml;nf Milliarden Euro. Dies w&amp;uuml;rde f&amp;uuml;r alle Altaktion&amp;auml;re erneut einen erheblichen Verw&amp;auml;sserungseffekt bedeuten. &lt;br /&gt;An der Wall Street deuten die Futures 10 Minuten vor Handelsstart auf eine etwas freundlichere Er&amp;ouml;ffnung hin. Allerdings kann sich die Marktlage aufgrund der &amp;nbsp;Daten zum Verbrauchervertrauen, welche um 15:55 Uhr ver&amp;ouml;ffentlicht werden, noch einmal gravierend ver&amp;auml;ndern. F&amp;uuml;r Aufmerksamkeit wird auch eine Rede vom US-Notenbankchef Ben Bernanke sorgen, welcher sich heute ebenfalls zu Wort meldet.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/strong&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p /&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Unsicherheit an den internationalen Aktienmärkten weiterhin groß</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27450</link>
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<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:14:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;In den Vereinigten Staaten wurden gestern erneut wichtige Arbeitsmarktdaten ver&amp;ouml;ffentlicht. So stellten in der vergangenen Woche insgesamt 473.000 Personen einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe, was deutlich unter den Konsenserwartungen der Volkswirte von 490.000 Antr&amp;auml;gen lag. Allerdings hielt die Freude unter den amerikanischen Investoren &amp;uuml;ber die besser als erwartet ausgefallenen Daten nur kurz an. Demnach wurde das etwas gestiegene Kursniveau an den B&amp;ouml;rsen genutzt um erneut Aktien auf den Markt zu werfen. Zus&amp;auml;tzlicher neuer Verkaufsdruck entstand dadurch, dass aus dem Notenbankbezirk von Kansas City schlechte Zahlen hinsichtlich der Wirtschaftsaktivit&amp;auml;t in dieser Region vermeldet wurden. An der Wall Street f&amp;uuml;hrte die anhaltend schlechte Marktstimmung zu weiteren Kursverlusten, so dass der Dow Jones auf Schlusskursbasis unter die Marke von 10.000 fiel.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;An der Frankfurter B&amp;ouml;rse tendiert der DAX im fr&amp;uuml;hen Freitagshandel weiterhin deutlich unter der Marke von 6.000 Punkten. So verliert der deutsche Leitindex 35 Minuten nach Handelsstart 0,1 Prozent und tendiert bei einem Stand von 5.906 Punkten. Bei den Einzelwerten halten sich Kursauschl&amp;auml;ge bislang noch in relativ engen Grenzen. Auf der Gewinnerseite tendieren die Aktien von MAN mit einem Kursplus von 0,8 Prozent an der Spitze im DAX. Auf der Verliererseite geben die Aktien der Commerzbank mit einem Kursminus von 1,8 Prozent am st&amp;auml;rksten nach. Grund f&amp;uuml;r die Kursschw&amp;auml;che sind aktuelle Spekulationen, ausgel&amp;ouml;st vom Handelsblatt, dass die Frankfurter Bank eine weitere Kapitalerh&amp;ouml;hung plane.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;F&amp;uuml;r den weiteren Handelstag ist weiterhin Spannung angesagt. Hierbei werden neue Impulse vor allem aus den USA kommen. Insgesamt steht neben den Konjunkturdaten vor allem die Rede von FED-Chef Ben Bernanke im Vordergrund. Ob es dem &amp;nbsp;m&amp;auml;chtigsten Notenbanker der Welt gelingt die weltweiten Finanzm&amp;auml;rkte zu beruhigen ist mehr als ungewiss. So reagierten die M&amp;auml;rkte oftmals entt&amp;auml;uscht auf vorhergehende Reden und antworteten nicht selten mit deutlichen Kursverlusten.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>DAX: Warten auf den US-Arbeitsmarktbericht</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27448</link>
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<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:38:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Nach den massiven Kursverlusten der vergangenen Tage kann sich der deutsche Leitindex im Rahmen einer technischen Gegenbewegung leicht erholen. So legt das Kursbarometer um 13:00 Uhr Ortszeit um knapp 0,3 Prozent auf 5.915 Punkte zu. Allerdings ist die Bewegung bislang wenig aussagekr&amp;auml;ftig, hatte der DAX doch in den letzten f&amp;uuml;nf Handelstagen stattliche Kurseinbu&amp;szlig;en von mehr als 6 Prozent hinnehmen m&amp;uuml;ssen. Ob sich die Verlustserie weiter fortsetzt, wird sich h&amp;ouml;chster Wahrscheinlichkeit nach um 14:30 Uhr entscheiden. Demnach werden zu diesem Termin neue Daten vom US-Arbeitsmarkt ver&amp;ouml;ffentlicht. Da die M&amp;auml;rkte derzeit sehr empfindlich auf Konjunkturdaten reagieren, sind nach Bekanntgabe der w&amp;ouml;chentlichen Erstantr&amp;auml;ge auf Arbeitslosenhilfe deutliche Kursausschl&amp;auml;ge zu erwarten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den Einzelwerten erfreuen sich vor allem zyklische Titel wie MAN und Volkswagen mit Kursgewinnen von 3,0 bzw. 1,7 Prozent einer regen Beliebtheit. MAN-Aktien profitieren von den guten Zahlen des LKW-Zulieferers SAF Holland und von einem nach Aussagen des Managements gut laufenden China-Gesch&amp;auml;fts. Auf der Verliererseite sind im DAX hingegen keine nennenswerten Kursverluste zu verzeichnen. Demnach tendieren die Vorzugsaktien von Fresenius mit einem Kursminus von 0,9 Prozent als schw&amp;auml;chster Wert im DAX.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Erholungstendenzen an der Frankfurter Börse</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27439</link>
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<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:59:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Im deutschen Aktienhandel hat sich kurz nach Handelser&amp;ouml;ffnung eine leicht freundliche Tendenz eingestellt. Der deutsche Leitindex DAX kann 10 Minuten nach Handelsstart um 0,6 Prozent auf 5.936 Punkte zulegen. Demnach spekulieren viele Investoren, nach den deutlichen Verlusten der Vortage, zumindest auf eine technische Gegenbewegung. Ob das optisch wieder etwas g&amp;uuml;nstigere Kursniveau weitere K&amp;auml;ufer in den Markt lockt bleibt abzuwarten. So waren viele Erholungsversuche im jetzigen Monat oftmals von nur sehr kurzer Dauer. Insgesamt ist die Stimmung an den globalen Aktienm&amp;auml;rkten immer noch als nerv&amp;ouml;s zu betrachten, da in den USA die Rezessions&amp;auml;ngste extrem hoch sind. Zudem meldete sich der ber&amp;uuml;hmte Volkswirt Nouriel Roubini zu Wort. Der als &amp;bdquo;Dr. Doom&amp;ldquo; bekannte Professor beziffert die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Rezession in den Vereinigten Staaten mit 40 Prozent.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den Einzelwerten sind vor allem zyklische Werte gefragt, welche unter der zuletzt ausgepr&amp;auml;gten Kursschw&amp;auml;che besonders stark gelitten haben. Am st&amp;auml;rksten zulegen k&amp;ouml;nnen die Papiere von Infineon, welche um 9:10 Uhr um 2,5 Prozent fester tendieren. Kursgewinne von &amp;uuml;ber einem Prozent verzeichnen zudem die Anteilsscheine von ThyssenKrupp, HeidelbergCement und Siemens. Den insgesamt 27 Kursgewinnern im DAX stehen kurz nach Handelser&amp;ouml;ffnung drei Verlierer gegen&amp;uuml;ber. Allerdings halten sich die Kursverluste bei Fresenius, K+S und der M&amp;uuml;nchener R&amp;uuml;ckversicherung in sehr engen Grenzen.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Ob sich die freundliche Tendenz im weiteren Tagesverlauf halten kann, ist fraglich. So wird um 14:30 Uhr die Zahl der w&amp;ouml;chentlichen Antr&amp;auml;ge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ver&amp;ouml;ffentlicht. Da die j&amp;uuml;ngst ver&amp;ouml;ffentlichten Konjunkturdaten deutlich schlechter als erwartet ausfielen, kann eine erneute negative &amp;Uuml;berraschung keinesfalls ausgeschlossen werden. Sollte der Wert &amp;uuml;ber den aktuellen Sch&amp;auml;tzungen von 490.000 Antr&amp;auml;gen ausfallen, so wird die derzeitige Erholung auf eine ernsthafte Probe gestellt. Auf die j&amp;uuml;ngsten Konjunkturdaten reagierten die Aktienm&amp;auml;rkte zuletzt sehr sensibel, so dass sich viele H&amp;auml;ndler bereits jetzt auf eine h&amp;ouml;here Volatilit&amp;auml;t heute Nachmittag einstellen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: #2f2f2f; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Börse Frankfurt: Warten auf Impulse aus den USA</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27435</link>
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<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:20:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Auf dem Frankfurter Parkett ist die Stimmung unter den Händlern weiterhin relativ schlecht. Insgesamt dominieren die seit Wochen anhaltenden Rezessionssorgen aus den USA weiterhin das Handelsgeschehen. An den vorherrschenden Ängsten konnten auch relativ positive Konjunkturdaten aus Deutschland nichts ändern. Demnach übertraf der für Deutschland wichtige Ifo-Index im August entgegen den Erwartungen erneut den Vormonatswert und erreichte den höchsten Stand seit gut drei Jahren erreichen. An der Börse hielt die Euphorie über den Ifo-Index allerdings nur kurz an. Demnach nutzen viele Anleger die guten Daten um erneut Kasse zu machen. Dies zeigt, dass die Unsicherheit unter den Investoren unverändert groß ist. Um 12:30 Uhr notierte der DAX bei einem Stand von 5.917 Punkten um 0,3 Prozent schwächer. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den Einzelwerten halten sich die Aktien von Bayer weiterhin an der Spitze. Demnach können die Anteilsscheine des Leverkusener Pharma- und Chemiekonzerns von den Hoffnungen auf die Zulassung des Thrombose-Mittels Xarelto profitieren. So wurde das Medikament für den einflussreichen Medizinkongress AHA freigegeben. Zwar gibt dieser Schritt keine Garantie auf die endgültige Zulassung, jedoch zeigt die Meldung, dass sich Bayer sicher ist, die Forschungsdaten in hinreichender Qualität liefern zu können. Bayer-Aktien legen um 12:45 Uhr um 1,9 Prozent zu und tendieren somit an der Spitze im DAX. Weiterhin gefragt sind die Aktien der Deutschen Post, welche von Spekulationen beflügelt werden, dass die Post ihre Paketzustellung auslagern wird. Dadurch könnte der Bonner-Konzern seine Kosten um jährlich bis zu 140 Millionen Euro drücken. An der Börse tendieren Post-Aktien entgegen des negativen Marktumfeldes um 1,2 Prozent fester.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Für den weiteren Handelsverlauf ist weiterhin Spannung angesagt. So werden um 14:30 Uhr die Auftragseingänge für langlebige Güter veröffentlicht. Da der Markt aufgrund der Nervosität aktuell sehr genau auf Konjunkturdaten schaut, sind größere Kursschläge in den USA und in Deutschland heute recht wahrscheinlich. Nachdem sich bislang die fundamentalen Daten in den USA deutlich eingetrübt haben, spricht auch die Charttechnik in den USA eine eindeutige Sprache. Demnach durchbrach der S&amp;amp;P 500 die wichtige Marke von 1.060 Punkten, so dass technisch gesehen der Weg hin bis zur Unterstützung bei 1.010 Zählern frei ist. Allerdings ist der Markt bereits jetzt schon deutlich überverkauft, so dass trotz des schlechten Marktumfeldes zumindest eine kurzfristige technische Gegenreaktion immer wahrscheinlicher wird.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-bidi-font-size: 11.0pt&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
</item><item>
<title>DAX: Uneinheitliche Tendenz zum Handelsstart</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27434</link>
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<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:53:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Nach dem schwachen Wochenauftakt ist der DAX am Mittwoch uneinheitlich in den Handel gestartet. Demnach verliert der DAX um 09:30 Uhr rund 5 Punkte oder 0,1 Prozent und notiert bei einem Stand von 5.930 Punkten. Insgesamt ist die Stimmung unter den Marktteilnehmern aufgrund der weltweiten Konjunkturaussichten weiterhin gedr&amp;uuml;ckt. F&amp;uuml;r weiteres Gefahrenpotenzial sorgen zudem neue Nachrichten von der europ&amp;auml;ischen Schuldenkrise. So senkte die Ratingagentur Standard &amp;amp; Poors das Rating f&amp;uuml;r das Euro-Mitgliedsland Irland. Damit besteht die Gefahr, dass die Krise in der Euro-Zone, welche die M&amp;auml;rkte im Fr&amp;uuml;hjahr dominierte, wieder aufkeimt. Am Devisenmarkt zeigt die j&amp;uuml;ngste Entwicklung erste Auswirkungen auf den Euro-Dollarkurs. Demnach tendiert die europ&amp;auml;ische Gemeinschaftsw&amp;auml;hrung mit einem Stand von 1,2646 US-Dollar so niedrig wie seit dem 14. Juli nicht mehr.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den Einzelwerten im DAX ist die Nachrichtenlage weiterhin relativ ruhig, so dass die Kursausschl&amp;auml;ge bei den Aktien noch relativ gering sind. Spitzenreiter im Index sind die Papiere von Bayer mit einem Kursgewinn von 2,4 Prozent um 9:22 Uhr Ortszeit. St&amp;auml;rkster Verlierer im DAX sind Aktien der Lufthansa mit einem Kursminus von 1,0 Prozent. F&amp;uuml;r den weiteren Handelstag sind allerdings h&amp;ouml;here Kursausschl&amp;auml;ge bei den Einzelwerten zu erwarten. So werden erneut entscheidende Impulse aus den USA kommen. Hierbei schauen viele Investoren auf die Auftragseing&amp;auml;nge f&amp;uuml;r die langlebigen G&amp;uuml;ter. Sollten diese Zahlen positiv aufgenommen werden, so ist nach den ausgepr&amp;auml;gten Kursverlusten der Vortage mit einer Gegenreaktion beim Dow Jones und beim DAX wahrscheinlich zu rechnen. Fallen die Daten hingegen schlecht aus, so entsteht ein gef&amp;auml;hrlicher Mix aus Rezessions&amp;auml;ngsten und Schuldenkrise welcher die M&amp;auml;rkte weiter in die Knie zwingen k&amp;ouml;nnte.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Stimmung am deutschen Aktienmarkt weiter gedrückt</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27431</link>
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<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: black; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: en-us; mso-fareast-language: de; mso-bidi-language: ar-sa&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot; size=&quot;3&quot;&gt;An der Frankfurter Börse dominieren bisweilen erneut die Bären erneut das Marktgeschehen. So gibt der Leitindex DAX um 13:20 Uhr um knapp 0,8 Prozent auf 5.964 Punkte nach und ist somit deutlich unter die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten gefallen. Damit tendiert das deutsche Kursbarometer auf dem niedrigsten Stand seit rund einem Monat. Ursache für die anhaltend negative Handelstendenz sind weiterhin die weit verbreiteten Sorgen über eine erneute Abschwächung der Weltwirtschaft. Bei den Einzelwerten im DAX können um 13:20 Uhr nur vier der dreißig gelisteten Aktien zulegen. Gefragt sind vor allem defensive Werte wie Fresenius Medical Care, Beiersdorf, Fresenius und Merck. Zyklische Werte werden hingegen erneut strikt gemieden. Am stärksten geben die Anteilsscheine von HeidelbergCement ab, welche um 3,9 Prozent verlieren. Belastet wird die Aktie vor allem durch die schwach ausgefallenen Halbjahreszahlen des irischen Konkurrenten CRH.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot; size=&quot;3&quot;&gt;An der Wall Street wird die heutige Eröffnung mit großer Spannung erwartet. Insgesamt stellt sich für viele Marktteilnehmer die Frage, ob die charttechnisch wichtige Marke von 1.060 Punkten beim S&amp;amp;P 500 verteidigt werden kann. Sollte dies in einem negativen Szenario nicht der Fall sein, so würde zumindest aus technischer Sicht ein weiteres Verkaufssignal generiert. Generell kann die Stimmung unter den amerikanischen Anlegern als schlecht bezeichnet werden. Laut einer Studie sind es vor allem die Privatanleger, welche derzeit sehr zurückhaltend agieren. Demnach wurden in den Vereinigten Staaten in den ersten 7 Monaten des laufenden Jahres gut 33 Milliarden US-Dollar aus Aktienfonds abgezogen. Dies zeigt, dass viele Anleger skeptisch über die weitere Entwicklung der Aktienmärkte sind.&amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de; mso-bidi-font-size: 11.0pt&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-fareast-language: de&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-fareast-font-family: &#039;times new roman&#039;; mso-ansi-language: en-us; mso-fareast-language: de; mso-bidi-language: ar-sa&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
</item><item>
<title>DAX: Kampf um die 6.000 Punktemarke geht weiter</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27428</link>
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<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:32:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;span&gt;&lt;p&gt;Zum Wochenauftakt zeigt sich der deutsche Leitindex noch relativ unentschlossen. So tendiert der DAX um 11:45 Uhr mit einem Stand von 6.020 Punkten um rund 0,25 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vortagesschlusskurs fester. Damit reagiert der DAX im Rahmen einer kleinen technischen Gegenreaktion auf die Kursverluste der vergangenen Handelswoche. Ob die positive Tendenz aber auch im weiteren Tagesverlauf anh&amp;auml;lt bleibt abzuwarten. Demnach belasten weiterhin schwache Konjunkturdaten das Marktgeschehen auf dem Frankfurter B&amp;ouml;rsenparkett. Demnach fiel der Einkaufsmanager-Index in der Eurozone sp&amp;uuml;rbar schlechter als erwartet aus, so dass von der Konjunkturfront noch lange keine Entwarnung gegeben werden kann.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Bei den Einzelwerten ist die Nachrichtenlage im DAX derzeit recht ruhig. Zulegen k&amp;ouml;nnen vor allem die Papiere von K+S, welche um 11:45 Uhr Ortszeit um 1,9 Prozent fester tendieren. Ebenfalls im Aufwind befinden sich die Aktien der Deutschen Bank mit einem Kursplus von 1,5 Prozent. Verlierer im DAX sind hingegen die Papiere von MAN und Linde mit Kursr&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngen von jeweils rund 0,7 Prozent. F&amp;uuml;r Gespr&amp;auml;chsstoff auf dem Frankfurter B&amp;ouml;rsenparkett sorgt vor allem die geplante Milliardenbelastung f&amp;uuml;r die Energieriesen E.ON und RWE. So will der Bundesminister Nobert R&amp;ouml;ttgen nicht mehr an der geplanten Abgabe f&amp;uuml;r die Energiekonzerne in H&amp;ouml;he von 2,3 Milliarden Euro j&amp;auml;hrlich r&amp;uuml;tteln. Bei der Commerzbank k&amp;ouml;nnte sich hingegen bald die Aktion&amp;auml;rsstruktur deutlich &amp;auml;ndern. Demnach plant der Bund, welcher 25 Prozent aller Aktien der Bank h&amp;auml;lt, seine Anteile wieder relativ z&amp;uuml;gig zu ver&amp;auml;u&amp;szlig;ern. Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&amp;auml;uble kommentierte: &amp;bdquo;Wir haben &amp;uuml;berhaupt nicht die Absicht, lange Anteilseigner der Commerzbank zu sein.&amp;ldquo; Damit d&amp;uuml;rfte sich der Free Float der Bank in Zukunft wieder erh&amp;ouml;hen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der restliche Handelstag wird erneut spannend werden. Demnach ist der Kampf um die 6.000 Punktemarke noch nicht entschieden. F&amp;auml;llt der DAX signifikant unter dieses Niveau, so w&amp;uuml;rde aus technischer Sicht ein weiteres Verkaufssignal ausgel&amp;ouml;st werden, so dass f&amp;uuml;r alle Anleger, welche Lonpositionen halten h&amp;ouml;chste Vorsicht geboten ist. Kann der DAX hingegen diese Marke verteidigen, so halten viele Marktteilnehmer eine weitere Erholungstendenz &amp;nbsp;in den kommenden Handelstagen f&amp;uuml;r wahrscheinlich.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p /&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>DAX kämpft um Marke von 6.000 Punkten</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27427</link>
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<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:05:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Am Frankfurter Aktienmarkt wirken sich die schlechten US-Konjunkturdaten vom Vortag weiterhin belastend auf das Marktgeschehen aus. Demnach traut sich derzeit kaum ein institutioneller Investor gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Aktienengagements einzugehen. Vielmehr &amp;uuml;berwiegt die Zahl der Investoren, welche trotz des bereits gesunkenen Kursniveaus ihre Aktienpositionen reduzieren wollen, so dass der Verkaufsdruck im Moment weiter das Marktgeschehen belastet. Aus technischer Sicht steht es um den deutschen Leitindex sehr kritisch. Demnach hat der DAX, welcher um 13:30 Uhr bei einem Stand von 6.022 Punkten notiert, den seit Mai g&amp;uuml;ltigen mittelfristigen Aufw&amp;auml;rtstrend nach unten gebrochen. Demnach bietet aktuell nur noch die psychologische wichtige Marke von 6.000 Punkten eine nahegelegene Unterst&amp;uuml;tzungszone. Kann dieser Bereich nicht verteidigt werden, so stehen die B&amp;ouml;rsenampeln auch in den kommenden Tagen auf &amp;bdquo;rot&amp;ldquo;. Ob die glatte Tausender-Marke h&amp;auml;lt ist allerdings fraglich. So testete der DAX dieses Niveau bereits heute, konnte aber bei einem Stand von 6.001,54 Punkten wieder leicht nach oben drehen. Entscheidend f&amp;uuml;r den weiteren Tagesverlauf wird die Er&amp;ouml;ffnung an der Wall Street sein, welche neue Impulse f&amp;uuml;r den DAX liefern kann. Rund 90 Minuten vor dem Handelsbeginn deuten die Futures auf eine schw&amp;auml;chere Er&amp;ouml;ffnung hin, so dass f&amp;uuml;r den deutschen Markt von dieser Seite aus ein weiterer Gegenwind nicht ausgeschlossen werden kann.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Bei den Einzelwerten im DAX &amp;uuml;berwiegen die Verlierer. Insgesamt k&amp;ouml;nnen um 13:30 Uhr nur zwei der drei&amp;szlig;ig Titel zulegen. Gefragt sind vor allem defensive Werte, wie E.ON und Fresenius Medical Care, welche Kursgewinne von 0,2 bzw. 0,3 Prozent verzeichnen k&amp;ouml;nnen. Abgegeben werden vor allem die Papiere der Allianz SE, welche zur Mittagszeit um 2,4 Prozent schw&amp;auml;cher tendieren.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;/span&gt;</description>
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<title>Ruhiger Handel erwartet</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27425</link>
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<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:51:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Der deutsche Aktienindex setzt am heutigen Handelstag den leichten Abw&amp;auml;rtstrend der vergangen Tage fort. Die Vorgaben aus Asian und den USA fielen schwach aus, also machen viele Investoren weiter Kasse. Begr&amp;uuml;nden k&amp;ouml;nnte man die Verkaufsstimmung mit der neuen aufkeimenden Sorge von einem &amp;bdquo;Doppel Dip&amp;ldquo; in den USA. Die gestrigen US-Konjunkturdaten haben mal wieder gezeigt, dass die US-Wirtschaft noch lange nicht &amp;uuml;ber den Berg ist. Auch die Stimmung unter den Anlegern ist leicht gedr&amp;uuml;ckt. Denn mit dem Ende der Berichtssaison ist ein wichtiger positiver Impulsgeber ausgefallen. Aufgrund dessen wird sich der Markt vermehrt auf Konjunkturdaten konzentrieren. Deshalb k&amp;ouml;nnte es sein, dass bis zum Handelsstart an der Wall Street nicht viel passieren.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter:&lt;span style=&quot;color: #4e4e4e&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;&quot;&gt;http://www.xtb.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &#039;tahoma&#039;,&#039;sans-serif&#039;; mso-ansi-language: en-us&quot;&gt;Joe Jabar&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Sales &amp;amp; Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Erneut schwache Daten vom US-Arbeitsmarkt</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27424</link>
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<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:07:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;An den weltweiten Finanzm&amp;auml;rkten sind heute erneut Sorgen &amp;uuml;ber den Zustand der amerikanischen Konjunktur aufgeflammt. Demnach signalisieren die j&amp;uuml;ngsten Daten vom Arbeitsmarkt, dass die US-Wirtschaft immer noch weit von einer nachhaltigen Erholung entfernt ist. Um 14:30 Uhr wurde ver&amp;ouml;ffentlicht, dass in der abgelaufenen Woche 500.000 Personen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe stellten. Damit wurde das h&amp;ouml;chste Niveau seit dem 14. November 2009 erreicht. Verschlechtert sich die Arbeitsmarktdaten weiter, so ist keinesfalls auszuschlie&amp;szlig;en, dass die USA noch einmal in eine Rezession zur&amp;uuml;ckfallen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;An den internationalen Aktienm&amp;auml;rkten wirken sich die Konjunktur&amp;auml;ngste heute deutlich belastend auf die Marktstimmung aus. Der DAX welcher kurz vor Ver&amp;ouml;ffentlichung der Zahlen noch deutlich im Plus notierte, drehte nach 14:30 Uhr schnell ins Minus. Um 14:35 Uhr gab der deutsche Leitindex um 17 Punkte auf 6.169 Punkte nach. Bei den Einzelwerten &amp;auml;nderte sich ebenfalls das Bild in k&amp;uuml;rzester Zeit. &amp;nbsp;So dominierten um 14:35 Uhr Verlierer das Marktgeschehen. Demnach stehen im DAX 9 Gewinnern 21 Verlierer gegen&amp;uuml;ber. Am st&amp;auml;rksten geben die Aktien von Beiersdorf und der Deutschen Telekom mit Kursverlusten von 1,6 bzw. 1,3 Prozent nach. An der Indexspitze notieren hingegen die Anteilsscheine von Volkswagen und Infineon mit Kursgewinnen von 1,6 und 1,2 Prozent.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;F&amp;uuml;r den weiteren Handelsverlauf ist aufgrund der gestiegenen Nervosit&amp;auml;t wieder mit deutlichen Kursausschl&amp;auml;gen zu rechnen. Weitere Impulse werden erneut vom amerikanischen Aktienmarkt erwartet. Hierbei blicken die Marktteilnehmer gespannt auf weitere Konjunkturdaten welche um 16 Uhr ver&amp;ouml;ffentlicht werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;</description>
</item><item>
<title>Warten auf US-Daten</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27384</link>
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<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:24:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach guten Vorgaben aus &amp;Uuml;bersee ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag zun&amp;auml;chst freundlich in den Handel gestartet. Doch nach wenigen Minuten fielen die drei gro&amp;szlig;en Indizes Dax, MDax und TecDax ins Minus. Der Grund k&amp;ouml;nnte darin liegen, dass die Ums&amp;auml;tze sehr d&amp;uuml;nn sind und kleine Orders schnell f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Kursbewegungen sorgen k&amp;ouml;nnten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Spannend wird es erst wieder am Nachmittag, wenn wichtige US-Daten ver&amp;ouml;ffentlicht werden. Allen voran werden die w&amp;ouml;chentlichen Arbeitslosenzahlen und der Fr&amp;uuml;hindikator mit Spannung erwartet. Sollten die zuletzt desastr&amp;ouml;sen US-Konjunkturdaten diesmal nicht entt&amp;auml;uschen, k&amp;ouml;nnten sich die Sorgen um die US-Konjunktur etwas abk&amp;uuml;hlen. Von Unternehmensseite stehen heute nur noch wenige Nachz&amp;uuml;gler aus der zweiten Reihe an, die ihre Berichte zum abgelaufenen Quartal pr&amp;auml;sentieren.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Konjunktur:&lt;/p&gt;&lt;span&gt;&lt;table cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;58&quot;&gt;&lt;p&gt;Uhrzeit&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;365&quot;&gt;Ereignis&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;76&quot;&gt;Prognose&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;116&quot;&gt;Vorheriger Wert &lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;58&quot;&gt;10:30&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;365&quot;&gt;GB: Einzelhandelsumsatz (Juli)&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;76&quot;&gt;0,30%&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;116&quot;&gt;0,70%&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;58&quot;&gt;14:30&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;365&quot;&gt;USA: Erstantr&amp;auml;ge Arbeitslosenhilfe Tsd. (Vw)&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;76&quot;&gt;480&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;116&quot;&gt;484&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;58&quot;&gt;16:00&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;365&quot;&gt;&lt;span&gt;USA: Index of Leading Indicators (Juli)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;76&quot;&gt;&lt;span&gt;0,10%&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;116&quot;&gt;&lt;span&gt;-0,20%&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;58&quot;&gt;16:00&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;365&quot;&gt;&lt;span&gt;USA: Philly-Fed-Index (August)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;76&quot;&gt;&lt;span&gt;7,50%&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;116&quot;&gt;&lt;span&gt;5,10%&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;&quot;&gt;http://www.xtb.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Joe Jabar&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Sales &amp;amp; Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
</item><item>
<title>DAX tendiert uneinheitlich im Mittagshandel</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27379</link>
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<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:44:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p&gt;Nach den deutlichen Kursgewinnen am gestrigen Handelstag tendiert der DAX uneinheitlich im heutigen Mittagshandel. Um 13:00 Uhr tendierte das deutsche Kursbarometer mit einem Stand von 6.191 Punkten nahezu unver&amp;auml;ndert gegen&amp;uuml;ber dem Vortagesschluss. F&amp;uuml;hrende H&amp;auml;ndler begr&amp;uuml;ndeten die unentschlossene Tendenz mit der derzeit relativ d&amp;uuml;nnen Nachrichtenlage. Demnach fehlen dem Markt aktuelle neue Impulse, welche zu einem Fortgang der festen Tendenz des gestrigen Handels h&amp;auml;tten &amp;nbsp;f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnten. Aufgrund des aktuellen ruhigen Marktumfeldes warten jetzt die Marktteilnehmer auf die Er&amp;ouml;ffnung&amp;nbsp; an der Wall Street, welche im vorb&amp;ouml;rslichen Handel derzeit noch relativ unver&amp;auml;ndert tendiert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Bei den Einzelwerten im DAX ist die Volatilit&amp;auml;t bislang heute recht gering. Gefragt sind erneut die Aktien von K+S. Demnach kann die Aktie weiter von den &amp;Uuml;bernahmephantasien in der Branche profitieren und legt um 13:00 Uhr um 1,5 Prozent zu. Weiterhin im Aufwind befinden sich die Papiere der Lufthansa und von Merck, welche mit Kursgewinnen von 0,9 bzw. 0,7 Prozent auf Platz zwei und drei im Index liegen. Auf der Verliererseite befinden sich derzeit hingegen die gro&amp;szlig;en Versicherer. So verlieren die Anteilsscheine der Allianz und M&amp;uuml;nchener R&amp;uuml;ck um 0,8 bzw. 1,4 Prozent. Die Ursache f&amp;uuml;r die Kursverluste liegt an einem Interview des Vorstandsvorsitzenden der M&amp;uuml;nchener R&amp;uuml;ck gegen&amp;uuml;ber der Financial Times Deutschland. Demnach stellte Nikolaus Bomhard fest, dass das Lebensversicherungsgesch&amp;auml;ft nicht ertragreich ist. Mittlerweile sei es schwierig, die Garantiezinsen f&amp;uuml;r das Gesch&amp;auml;ft zu erwirtschaften.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;http://www.xtb.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;span&gt;Tim Rademacher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Senior Sales and Seminars Trader&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;</description>
</item><item>
<title>Gewinnmitnahmen erwartet</title>
<link>http://www.xtb.de/?news=27378</link>
<guid>http://www.xtb.de/?news=27378</guid>
<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:29:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach den kr&amp;auml;ftigen Gewinnen vom Vortag d&amp;uuml;rfte der Dax zun&amp;auml;chst eine kleine Verschnaufpause einlegen. Denn die Vorgaben von der Wall Street sind nicht sonderlich richtungsweisend und die Abgaben aus Asien d&amp;uuml;rften bereits weitgehend in den Kursen eingepreist sein.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Dax notiert gegen 09:20 Uhr bei 6.182,20 Punkten, das sind 0,39% weniger als zum Handelsschluss am Mittwoch.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Von der Konjunktur- und Unternehmensseite gibt es so gut wie nichts am heutigen Handelstag. Bei den Konjunkturdaten d&amp;uuml;rfte das Sitzungsprotokoll der Bank of England, sowie die portugiesischen Anleihen-Auktion im Fokus stehen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Daher k&amp;ouml;nnte bei so einer d&amp;uuml;nnen Nachrichtenlage die Technik in den Mittelpunkt r&amp;uuml;cken. Besonders der Bereich um 6.250 Punkte wird von dem Marktbeobachter als klarer Widerstand wahrgenommen und wird nur schwer zu durchdringen sein. Hier liegen die Tiefs der Vorwoche, deren Unterschreiten zu einem kleinen Ausverkauf im Dax gef&amp;uuml;hrt hatte.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Konjunktur:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;56&quot;&gt;Uhrzeit&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;225&quot;&gt;Ereignis&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;66&quot;&gt;Prognose&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;104&quot;&gt;Vorheriger Wert&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;56&quot;&gt;10:30&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;225&quot;&gt;GB: BoE Protokoll der letzten Sitzung&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;66&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;104&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;56&quot;&gt;12:00&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;225&quot;&gt;DE: ifo, Wirtschaftsklima Welt Q3&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;66&quot;&gt;k.A.&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;104&quot;&gt;k.A.&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;56&quot;&gt;16:30&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;225&quot;&gt;USA: &amp;Ouml;llagerbest&amp;auml;nde&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;66&quot;&gt;k.A.&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;104&quot;&gt;k.A.&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;span&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Analysen lesen Sie unter: &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;&quot;&gt;http://www.xtb.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Joe Jabar&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Sales &amp;amp; Seminars Trader &lt;br /&gt;X-Trade Brokers German Branch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
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