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Die Talfahrt des Euro hält weiter an
Die Schuldenkrise in Griechenland beherrscht auch am Dienstag das Geschehen an den Devisenmärkten. Beobachtern zufolge hält die Verunsicherung der Investoren an. Im fernöstlichen Devisenhandel kostet die Gemeinschaftswährung 1,3612 Dollar nach 1,3630 Dollar im späten US-Handel. Im Handel war von Gewinnmitnahmen die Rede.
Die Anleger sind weiterhin vorsichtig und wollen nun wissen, ob es tatsächlich Zusagen für ein Rettungspaket für Griechenland geben wird. Die Schwäche des Euro zum Dollar geht einher mit einem beschleunigten Ausverkauf an den Aktienmärkten.
Die Preisentwicklung an den Märkten wird immer pessimistischer. Die psychologische Lage hat sich geändert; Händler verkaufen jetzt in die Erholung hinein, statt bei schwächeren Kursen zu kaufen.
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Joe JabarJunior Sales & Seminar Trader
X-Trade Broker
Veröffentlichungen von X-Trade Brokers, die bestimmte Situationen in den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine mündliche Aussagen von Mitarbeitern von X-Trade Brokers hinsichtlich der Finanzmärkte stellen keine Beratung des Kunden durch X-Trade Brokers dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden.
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